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Suchbegriff: Kryptowährungs- und Blockchain-Vorschriften

Kasachstan hat eine wichtige Gesetzesänderung umgesetzt, die den Handel mit Kryptowährungen verbietet, mit Ausnahme von Vermögenswerten, die von der Nationalbank genehmigt wurden. Das neue Bankengesetz zentralisiert die Regulierung von Kryptowährungen, schreibt eine Lizenzierung für Börsen vor und zielt darauf ab, Investoren zu schützen und gleichzeitig Geldwäsche zu verhindern. Dieser Schritt ist Teil der umfassenden Bemühungen Kasachstans um eine Modernisierung des Finanzwesens, hat jedoch gemischte Reaktionen bei den Akteuren der Branche ausgelöst.
Die US-Energieinformationsbehörde prognostiziert für 2026–2027 einen Rekordstromverbrauch, der durch KI- und Kryptowährungs-Rechenzentren angetrieben wird. Der Anteil erneuerbarer Energien dürfte trotz politischer Debatten steigen, während fossile Brennstoffe leicht zurückgehen werden. Dies steht im Gegensatz zur Energiepolitik der Trump-Regierung, die sich auf fossile Brennstoffe und Kernkraft konzentriert.
Die Zulieferer von Nvidia haben die Produktion von H200-KI-Chips eingestellt, nachdem chinesische Zollbeamte die Lieferungen blockiert hatten, was zu regulatorischer Unsicherheit führte. Dies beeinträchtigt die Pläne von Nvidia, über 1 Million Bestellungen von chinesischen Kunden zu erfüllen, und spiegelt Pekings Bestrebungen nach Selbstversorgung im Bereich Halbleiter wider. Diese Maßnahme hat dazu geführt, dass chinesische Kunden Bestellungen storniert haben und auf Alternativen aus dem Schwarzmarkt umgestiegen sind, was die anhaltenden Spannungen in den Handelsbeziehungen zwischen den USA und China im Technologiebereich verdeutlicht.
Elon Musk hat eine Klage gegen OpenAI und Microsoft eingereicht und fordert bis zu 134 Milliarden US-Dollar. Er behauptet, dass er Anspruch auf die „illegalen Gewinne” habe, die die Unternehmen durch seine frühe Unterstützung des KI-Startups erzielt hätten. Musk wirft OpenAI vor, gegen seine Gründungsabsichten verstoßen zu haben, indem es sich in ein gewinnorientiertes Unternehmen umgewandelt habe, und dass Microsoft als Investor davon profitiert habe. Der Fall wird vor einem Geschworenengericht in Kalifornien verhandelt, wobei der Prozess voraussichtlich im April beginnen wird.
Südafrika hat Änderungen vorgeschlagen, um seine Gesetzgebung zur Bekämpfung von Finanzkriminalität zu verschärfen und damit die von der Financial Action Task Force festgestellten Lücken vor ihrer nächsten Bewertung zu schließen. Die Änderungen sehen eine Ausweitung der Maßnahmen zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung auf Nichtregierungsorganisationen, die Einführung von Lifestyle-Audits, einen verbesserten Informationsaustausch zwischen den Behörden und eine Stärkung der Befugnisse des Financial Intelligence Centre im Hinblick auf Finanzsanktionen und neue Technologien vor.
Die russische Zentralbank führt neue regulatorische Anforderungen für Geschäftsbanken ein, detaillierte Informationen über Kryptowährungstransaktionen, einschließlich grenzüberschreitender Überweisungen, zu melden. Dies ist Teil eines umfassenderen Meldesystems, das digitale Vermögenswerte, tokenisierte Wertpapiere und NFTs abdeckt.
Die russische Zentralbank plant, strengere Meldepflichten für Kryptowährungen für Geschäftsbanken einzuführen, die eine detaillierte Meldung von Krypto-Transaktionen ihrer Kunden vorschreiben, um die Transparenz grenzüberschreitender Geldströme zu verbessern. Die neuen Vorschriften verlangen eine Trennung von Krypto-Transaktionen, die Offenlegung von Finanzierungsquellen und die Einbeziehung verschiedener digitaler Vermögenswerte, darunter tokenisierte Wertpapiere und NFTs. Die Bank wird eine Marktüberprüfung durchführen, um die Interaktionen der Banken mit digitalen Vermögenswerten zu bewerten, bevor sie den neuen Regulierungsrahmen umsetzt.
Die russische Zentralbank schlägt umfassende neue Vorschriften vor, nach denen Geschäftsbanken detaillierte Informationen über Kryptowährungstransaktionen, einschließlich NFTs und tokenisierten Vermögenswerten, melden müssen. Die Vorschrift umfasst Angaben zu Absender/Empfänger, Transaktionsmethoden, Zwischenhändlern, Gebühren und Finanzierungsquellen. Dies stellt eine erhebliche Erweiterung der Finanzüberwachungsmöglichkeiten Russlands dar und steht im Einklang mit den globalen Regulierungstrends, obwohl die Umsetzung für die Banken technische Herausforderungen mit sich bringt.
Investoren der Credit Suisse versuchen, ihre Klage gegen ehemalige Direktoren der Bank vor einem New Yorker Gericht wieder aufzunehmen, während der Second Circuit darüber entscheidet, ob der Fall in den USA statt in der Schweiz verhandelt werden soll. Im Mittelpunkt des Rechtsstreits stehen Fragen der Gerichtsbarkeit, während der Bezirksstaatsanwalt von Manhattan, Alvin Bragg, eine Verschärfung der Krypto-Regulierung anstrebt und JPMorgan mit Beschwerden von Mitarbeitern über die Kosten für Krankenversicherungen konfrontiert ist.
Dieser Newsletter behandelt technologische Entwicklungen im Bereich der Finanzkriminalität, darunter das neue Analytics Studio von Hawk AI für KI-Compliance-Systeme, die Bestätigung einer Geldstrafe in Höhe von 21,5 Millionen Euro gegen Coinbase durch den irischen High Court wegen Versäumnissen bei der Transaktionsüberwachung und die Übernahme von FINTRAIL durch das britische Compliance-Unternehmen Cosegic zur Erweiterung seiner Kompetenzen im Bereich Finanzkriminalität. Weitere Artikel befassen sich mit den Fortschritten bei der Krypto-Gesetzgebung in den USA, der KI-Überwachung in AML-Systemen und den Verbesserungen der Transaktionsüberwachung bei der Metro Bank.

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